Nusskringel

Oh man, war das bisher eine stressige Adventszeit. Ein Termin jagt den nächsten, Geschenke shoppen für Freunde und Familie stehen auf dem Programm und zudem findet gefühlt jeden Tag eine andere Weihnachtsfeier statt, nach der man dann aber direkt am nächsten Morgen wieder arbeiten muss. Für meine Lieblingsbeschäftigung, das Backen, habe ich daher erst recht spät Zeit gefunden. Neben meinen Lieblingsplätzchen Heideschnee, Vanillekipferl und Schokocrossies, habe ich natürlich auch in diesem Jahr wieder neue Rezepte ausprobiert:
Diesen Advent wandern superleckere Makronenringe in meine Keksdose. Da braucht man sich nichtmal zu entscheiden, ob man lieber Mandeln oder doch eher Haselnüsse im Teig haben möchte. In diesen Kringeln ist einfach beides drin. Ordentlich Schokolade oben drauf und fertig!
Ohne Wartezeit und super schnell gebacken, sodass man am Nachmittag schon die abgekühlten Kringel genießen kann. In diesem Sinne wünsche ich euch einen wundervollen vierten Advent und viel Spaß beim Backen und Naschen!

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Lemon Shortbread

Hattet ihr schöne Feiertage? Ich auf jeden Fall! Meine Weihnachtstage habe ich gemütlich zuhause bei meiner Familie verbracht, natürlich unglaublich viel genascht und einfach mal etwas ausgespannt. Allerdings habe ich die letzten Tage auch genutzt, um mich inspirieren zu lassen, denn ich habe tatsächlich das ein oder andere Backbuch zu Weihnachten geschenkt bekommen:
Da wäre zum Einen das Buch von Cynthia Barcomi, die den Leser in die Welt der Cookies mitnimmt. Daneben verzaubern mich nun auch die Eiskreationen von Linda Lomelino sowie die Rezeptideen für einen Süßen Sonntag von Ilse König. Zuletzt habe ich mich auch mit Jeanny´s Backbuch „Zucker, Zimt und Liebe“ beschäftigt. Ihr seht also, ich habe tatsächlich einiges an Lesefutter geschenkt bekommen und werde sicherlich in den nächsten Wochen mal das ein oder andere austesten!Gestern habe ich mich aber erstmal an ein Blech Lemon Shortbread aus meiner eigenen Feder herangewagt. Ursprünglich handelt es sich hierbei um ein Mürbegebäck aus Schottland, welches ohne Ei und Milch auskommt. Allein die Butter macht es locker und zugleich schön krümelig. Meine Version enthält neben den Originalzutaten noch Zitronenschale, die dem Plätzchen einen leicht zitronigen Geschmack verleihen. Nach dem Backen und Auskühlen wird das Shortbread übrigens fest und lässt sich nicht mehr gleichmäßig teilen, daher ist es wichtig, dass ihr es unbedingt direkt nach dem Backen in die typische Fingerform bringt!
Ich werde mein Shortbread übrigens very british mit etwas Tee und guter Lektüre – davon habe ich ja nun einiges – am letzten Tag des Jahres vernaschen. Euch wünsche ich einen guten Rutsch und alles Gute für 2016!

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Macadamiatannen

Je näher es in Richtung Weihnachten geht, desto öfter hört man die Leute über die ganzen süßen Naschereien stöhnen. Alles ist dann nur noch zu süß, Kekse kann dann keiner mehr sehen und alle fiebern auf das große Fressen an den Weihnachtsfeiertagen hin. Grund genaug auch mal ein etwas weniger süßes Weihnachtsplätzen unter die Leute zu bringen.
Die Macadamiatannen eignen sich für all die Nörgler, denen der Zucker allmählich auf die Nerven geht. Die Tannen schmecken hauptsächlich nach Macadamianüssen und haben nur einen Hauch von Süße. Sie passen wunderbar zum Nachmittagstee, der konsequenterweise nun auch Zuckerfrei bleiben sollte.
Allen, denen es wie mir geht und die trotz der ganzen Nascherei noch immer nicht genug von gezuckertem Backwerk bekommen können: Mit einem Hauch weißer Schokolade können diese Plätzchen ganz einfach veredelt werden.

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Mandelkaramell-Hörnchen

Und schon kommen wir zu einem Rezept, dass sich dieses Jahr zum ersten Mal in meine Küche verirrt hat, aber definitiv im nächsten Winter wieder hervorgekramt wird: Die Mandelkaramell-Hörnchen. Süß, weich und super lecker, wenn man einmal angefangen hat, kann man hiervon nicht die Finger lassen.
Der Teig der Hörnchen beinhaltet zudem Frischkäse und wird dadurch, zumindest gefühlt, leichter als ein Blätterteig. Durch das Backen karamellisieren Zucker und Honig im Inneren und runden die Mandelfüllung ab. Sollte etwas Karamell aus den Hörnchen auslaufen, ist das übrigens auch nicht schlimm, denn sobald dies abgekühlt ist, kann man es einfach vom Blech naschen.
Was gibt es also schöneres, als sich an seinem ersten Urlaubstag gemütlich auf den Wohnzimmerteppich zu kuscheln, eine Tasse warmen Kakao zu trinken und diesen Traum von Weihnachtskeks zu verspeisen? Genau, nichts!!

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Heidesandgebäck

Es ist nun wohl kein Geheimnis, dass ich jedes Jahr eine Vielzahl von Weihnachtsplätzchen backe. Allerdings sind es nicht jedesmal die selben Rezepte, die ich verwende. Ein paar Klassiker habe ich, die immer wieder in der Plätzchendose landen: Schokocrossies, Mandelsplitter und auch die Vanillekipferl, die ich euch schon vorgestellt habe. Daneben probiere ich aber auch immer ein paar neue Rezepte aus und mit etwas Glück, landen diese Kekse ein Jahr später wieder in meinem Backofen.
Genauso war es vor ein paar Jahren mit dem Heidesand; diese etwas unscheinbar wirkenden Kekse haben es mir so sehr angetan, dass sie sich seitdem regelmäßig in der Weihnachtszeit zu meinen Dauerbrennern gesellen. Wunderbar ist auch, dass sie mit der Zeit immer besser schmecken; diese Kekse bauen also über die Weihnachtstage immer mehr Geschmack auf.
Dabei ist die Backzeit aber besonders wichtig: Lässt man sie zu lange im Ofen, werden sie hart und bröselig, bleiben sie zu kurz im Ofen, werden sie weich und leicht matschig. Alles kein Problem, auch so schmecken sie wunderbar. Wenn aber alles glatt läuft, dann sind sie unglaublich weich-krümelig und schmecken einfach traumhaft!
Ok, vielleicht ist es jetzt nicht die allerbeste Idee euch Druck aufzubauen, aber wenn bei euch alles klappt, dann wisst ihr, was ich meine. Wagt euch ran, probiert es aus und möglicherweise wird das Heidesandgebäck auch für euch ein Weihnachtsklassiker!
Genießt die letzten Vorweihnachtstage und habt einen wundervollen vierten Advent!

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Vanillekipferl

Wenn die Kipferl aus dem Ofen geholt werden und der Puderzucker langsam darüber rieselt, sich der Vanilleduft in der ganzen Wohnung verbreitet, dann weiß ich, bald ist Weihnachten. Daher gehören Vanillekipferl zu den Kekssorten, die es jedes Jahr in meine Weihnachtsdose schaffen. Absolut immer, immer, immer, ohne Ausnahme!
Seit ich denken kann, backe ich meine, ich würde fast schon sagen, ungeschlagenen Lieblingskekse und freue mich wie ein kleines Kind, wenn diese endlich soweit abgekühlt sind, dass ich mir einen oder zwei in den Mund stopfen kann. Ich gehöre zu den Menschen, die nur zur entsprechend „richtigen“ Zeit Weihnachtskekse essen, daher gibt es meine Vanillekipferl auch nur einmal im Jahr. Das macht den Genuss dieser Weihnachtsplätzchen für mich jedes Jahr wieder zu etwas ganz Besonderem.

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