Ein Eis im Raphaels

Was wäre der Sommer ohne Eis? Kirsche, Zitrone, Mango, Ananas, Weiße Schokolade, Kinderriegel oder Stracciatella, egal welche Sorte euch die liebste ist, ohne geht es bei Temperaturen über 20°C bei mir definitiv nicht! Wenn ich mein Eis nicht gerade selber mache, dann besuche ich gerne eine der zahlreichen Eisdielen Münsters und probiere mich durch sämtliche Sorten. Vor einiger Zeit hat in Münster auch die Eismanufaktur Raphaels aufgemacht. Sie ist recht gut zu erreichen und befindet sich in einem ehemaligen Friseursalon am Busumschlagspunkt ‚Bült‘. Von Friseursalon-Charme verspürt man dort allerdings nichts mehr; vielmehr versprüht der Laden eine besondere, gemütliche Atmosphäre, in der man sich, trotz begrenzter Anzahl an Sitzmöglichkeiten, super wohl fühlt!

image

Gut, dass die Eisdiele vor einiger Zeit eröffnet hat, ist ein wenig untertrieben. Genau war die Eröffnung schon 2013, aber ich hatte es bis zum letzten Wochenende leider nicht geschafft, dort ein Eis zu schlecken. Die Manufaktur lag bisher einfach noch nicht auf meinem Weg. Da ein Eis im Raphaels aber auf meiner ‚to do Liste‘ für 2016 steht, habe ich das schöne Wetter der letzten Tage genutzt und mich auf den Weg dorthin gemacht: Ich kann nur sagen, der ‚Umweg‘ hat sich echt gelohnt! Das Raphaels hat übrigens auch Kuchen und Waffeln, aber ich habe mir natürlich zwei Kugeln leckeres Speiseeis gegönnt.

image

Zwar hat die Eismanufaktur im Vergleich zu anderen Eisdielen keine gigantische Auswahl, aber Quantität ist ja auch nicht alles. Neben den klassischen Sorten gibt es dort nämlich auch ein paar besondere Geschmacksrichtungen, die ich natürlich gleich probieren musste. Und mal ehrlich, wer schafft auch schon mehr als fünf Kugeln Eis? So landeten schließlich Crème Brûlée Himbeer und Veilchen in meiner Waffel. Das Veilcheneis durfte ich sogar vorher probieren, bevor ich mein Eis für 1,20€ die Kugel gekauft habe. Die Liebe, die das Team in ihre Produkte steckt, und die Qualität der einzelnen Zutaten schmeckt man beim Essen echt heraus. Daher wundert es mich auch nicht, dass der Laden ein breit gefächertes Publikum anspricht: Von Studenten, über Omas mit ihren Enkeln, bis hin zu Familien und Paaren standen dort alle in der Schlange. Zusammenfassend kann man also sagen, das Raphaels ist ein top Tipp für leckeres Eis und hat mich definitiv nicht zum letzten Mal gesehen!

image

Inspiriert von der Kreativität im Raphaels habe ich mir nun überlegt, in den nächsten Wochen auch ein paar meiner eigenen Eisrezepte zu bloggen und damit den Sommer einzuläuten. Freut euch also auf leckeres, cremiges Sahneeis aus meiner Eismaschiene!

Advertisements

Blueberry Birthdaycake

Ein Jahr ist es nun her, dass ich mein Vorhaben, einen Blog zu starten, in die Wege geleitet habe. Seitdem teile ich die Ergebnisse meiner Backleidenschaft mit euch. Als ich letztes Jahr gestartet bin, hätte ich nicht gedacht, dass ich tatsächlich so lange durchhalte und wirklich regelmäßig Rezepte poste. Aber mitlerweile könnte ich mir gar nicht vorstellen, dies nicht mehr zu tun.
Zur Feier des Tages habe ich hier ein Rezept für einen Blueberry Birthdaycake mit einem Schokotopping und einem Potpourri an Süßigkeiten für euch. Das Rezept der Konfitüre, die ich verwendet habe, findet ihr übrigens im letzten Blogpost.
Nachdem ich mich im ersten Jahr ein wenig ausprobiert habe, werde ich in den nächsten zwölf Monaten einige neue Ideen in die Tat umsetzen. Lasst euch also überraschen. Außerdem habe ich noch so ungeheuer viele Rezepte, die ich gerne backen und mit euch teilen möchte. Bis es soweit ist, genieße ich aber erstmal ein Stückchen von der Blaubeertorte und wünsche euch einen wundervollen Sommer!

image

Weiterlesen

Heidelbeer-Vanille-Konfitüre

Damals im Englischunterricht konnte ich mir nie merken, dass der Begriff ‚marmelade‚ nur Aufstriche mit Zitrusfrüchten beschreibt, die mir bekannte Erdbeermarmelade aber als ‚jam‚ bezeichnet wird. Im Deutschen, so dachte ich, ist einfach alles Marmelade. Beschäftigt man sich aber ein wenig mit Marmeladen, dann stößt man recht schnell auf eine EU-Verordnung, die einen Brotaufstrich aus Erbeeren heute rechtlich als Konfitüre bezeichnet, wohingegen dieser Begriff in Deutschland hauptsächlich für Fruchtaufstriche mit Stückchen verwendet worden ist. Demnach bin ich auch heute, einige Jahre nach meiner Schulzeit, noch leicht verwirrt, was den süßen Fruchtaufstrich betrifft.
Ob Marmelade, Konfitüre oder Gelee, das ist mir nun aber Käse. Die Hauptsache ist, dass ich etwas auf dem Brot habe, das mir schmeckt! Genau das tut meine Heidelbeer-Vanille-Konfitüre (ich hoffe, so ist das nun richtig, ansonsten bitte ich die EU um Nachsicht). Sie ist nämlich schön fruchtig und hat keine Stückchen, denn die mag ich gar nicht.

 image

Weiterlesen

Vanille-Orangen-Tarte

Nachdem sich die sommerhaften Temperaturen in den letzten Tagen eine kleine Auszeit gegönnt haben, ist unsere gute Freundin Sonne an diesem Wochenende endlich wieder aus ihrem Versteck heraus gekrochen. Was bietet sich daher also mehr an, als ihr mit diesem fruchtig-cremigen Sonnenkuchen einen kleinen Tribut zu zollen. Geschmacklich ergänzen sich der knusprige Teig, die cremige Vanille und die fruchtige Orange wunderbar. Dadurch bekommt ihr die Kuchen gewordene Eiscreme direkt auf euren Teller.
Klein, rund, sonnengelb und herrlich orangig, so präsentiert sich mein Sommerkuchen an diesem Wochenende. Obwohl, ein Kuchen ist es ja nicht, sondern eine Tarte, die klitzeklein wie sie ist, für zwei Personen locker ausreicht. Sollten ein paar mehr Menschen an eurer Kaffeetafel Platz nehmen, könnt ihr die Zutaten auch verdoppeln und eine große Springform verwenden. Aber aufgepasst, die Backzeit verlängert sich dadurch ggf. auch um ein paar Minuten.
Ich nutze das herrliche Wetter zwischen dem Kuchenessen übrigens, um meinen Balkon endlich mal auf Vordermann zu bringen, damit ich diesen Sommer auf meinem eigenen Außenbereich relaxen kann. Blumenkübel, Samen und Erde habe ich bereits besorgt. Jetzt wird fleißig gepflanzt. Drückt mir also die Daumen, dann gibt’s in einigen Wochen vielleicht ein paar Rezepte mit essbaren Blüten.

image

Weiterlesen

Spargelquiche

Wenn gute Freunde weit, weit weg ziehen, dann ist das oft nicht leicht. Um sich dem Trennungsschmerz entgegenzustellen, muss dann eine Abschiedsfeier her, die bis zum nächsten Wiedersehen im Gedächtnis bleibt. Mein guter Freund Andreas wird in ein paar Tagen nach Bayern auswandern, um dort einen neuen Job anzutreten. Daher haben wir für ihn einen Abschiedsabend mit viel gutem Wein und leckerem Essen ausgerichtet.
Neben Käse, Schokokuchen und Baguette gab es auch eine Quiche mit grünem Spargel. Da wir gerade Spargelsaison haben, passt das ganz gut. Das schöne am grünen Spargel ist, dass man ihn nicht schälen muss, sondern direkt verarbeiten kann. Das bedeutet auch, dass man die Quiche schneller genießen kann. Toll ist vor allem, dass man sie super vorbereiten kann und dann entweder kalt genießt oder im Ofen nochmal aufwärmen kann.

image

Weiterlesen

Himbeer Butterkuchen

Der Mai ist da und mit ihm kommt endlich der Sonnenschein heraus. Die perfekte Zeit für Picknicks, Familienfeste und Gartenpartys. Was bietet sich da mehr an, als einen Klassiker unter den Blechkuchen zu backen, den Butterkuchen. Butterkuchen darf er übrigens nur genannt werden, wenn tatsächlich nur Butter als Backfett in ausreichender Menge verwendet wird.
Meinen Butterkuchen veredele ich mit Mandeln und Himbeermarmelade. Außerdem kommt noch eine ordentliche Portion Himbeeren mit darauf. Da ich leider keine frischen bekommen habe, sind auf meinem Kuchen die gefrohrenen gelandet, aber gebacken kann man da ja keinen Unterschied schmecken. Beim Bestreuen des Kuchens mit dem Zucker solltet ihr nicht zimperlich sein, sondern einfach ordentlich mit dem Streuen loslegen. Das ist übrigens mein erster Butterkuchen, aber – so gut wie der schmeckt – bestimmt nicht mein letzter!

image

Weiterlesen

French Toast

Einmal im Jahr starte ich eine Detox-Woche. Dann gibt es dreimal am Tag einen dieser zauberhaften grünen Shakes, die – da kann mir jeder sagen, was er will – einfach abscheulich schmecken. Daher gibt es von mir an dieser Stelle keine Detoxshake-Rezepte! Aber was tut man nicht alles für die körperliche Entgiftung und den Vitaminhaushalt. Ich fühle mich am Ende der Woche auf jeden Fall immer super gut und ausgeglichen.
Worauf ich mich allerdings immer am meisten freue, ist das erste Frühstück ohne grünen Shake. Da bereite ich mir dann mit viel Liebe und Mühe etwas ganz besonderes zu und zelebriere das Essen, wie ich es sonst selten tue. In diesem Jahr stehen French Toast auf der Karte. Aber nicht irgendwelche, sondern solche mit einer schmackhaften Füllung: Einer mit weißer Schokocreme und ein anderer mit Nussnougatcreme und Erdnussbutter. Euch sind bei der Füllung aber keine Grenzen gesetzt; ob Marmelade, Honig, Pistaziencreme oder Dulce de Leche, alles was schmeckt, darf in den Toast.
Während der Toast von außen richtig knusprig wird, ist er von innen schön weich, die Füllung schmilzt und verbindet sich super mit dem Toast. Zudem ist das ganze recht simpel zu machen. Mit ein bisschen Puderzucker und etwas Obst ist es ein grandioses Frühstück! Frische Beeren oder Bananenscheiben könnt ihr übrigens auch super zwischen die Toastscheiben legen und mitbacken.

 image

Weiterlesen

Blaubeer Balsamico Trifle

Kennt ihr das auch: Man geht einkaufen, schlendert durch den Supermarkt, sieht etwas und bekommt unglaublich Hunger darauf? Mir ist das am Wochenende mit einem Korb Blaubeeren so ergangen. Die sahen so fabelhaft aus, da hab ich sie einfach in den Einkaufskorb geworfen.
Somit stand also fest: Es gibt irgendwas leckeres mit Blaubeeren. Nur dieses ‚irgendwas‘ musste natürlich noch definiert werden. Zwischen Milche, Butter und Eiern war also Nachdenken angesagt. Nach einem kurzen hin und her, beschloss ich, dass der letzte Trifle einfach schon zu lange her gewesen ist und somit ein Blaubeer Balsamico Trifle mit einer leckeren Vanillecreme gezaubert werden sollte.
Ja, ganz recht gehört, da ist Balsamicoessig drin. Nicht so viel, dass es aufdringlich schmeckt. Nur eine leichte Spur, damit der Geschmack der Blaubeeren hervorgehoben wird. Nicht wundern, dass ich TK-Blaubeern für die Sauce verwende. Die suppen einfach ein bisschen mehr. Dadurch bekommt die Blaubeersauce eine schöne Konsistenz.

image

Weiterlesen

Kuchen in Dubai

Auf Instragram konntet ihr schon sehen, dass ich vor ein paar Tagen meinen Frühjahrsurlaub in Dubai verbracht habe. Dort habe ich einen Freund besucht, der vor ein paar Jahren seine sieben Sachen gepackt hat und ausgewandert ist. Ich finde es ja immer super, wenn man Leute vor Ort hat, denn dann bekommt man häufig den ein oder anderen Insidertipp, der einem das ein oder andere besondere Erlebniss beschert.
Natürlich haben wir auch den typischen Tourikram in Dubai gemacht, wie beispielsweise die Brunnenshow am Burj Khalifa angesehen oder die zahlreichen Malls besucht. Allerdings haben wir auch einen Ausflug in den Miracle Garden gemacht. Dieser Park bietet in der Wüstenhitze eine vielzahl von farbenprächtigen Blumen. Außerdem haben wir uns eine kleine Yacht gechartert und uns Dubai von der Meerseite aus angesehen. Wenn man mit ein paar mehr Leuten unterwegs ist, dann ist das gar nicht so teuer, wie man vielleicht denkt.

image

An einem anderen Tag haben wir dann ein Auto gemietet und sind Richtung Abu Dhabi gebraust. Ich bin übrigens nicht gefahren, denn der Verkehr in Dubai war mir dann doch etwas zu krass. In Abu Dhabi haben wir uns dann die Scheich-Zayid-Moschee angesehen, die größte Moschee in den Emiraten. Tatsächlich fühlt man sich direkt in den Film Aladdin versetzt, denn der Bau ist echt gigantisch und unglaublich prunkvoll, von oben bis unten in weißen Marmor gekleidet. Auch ins Luxushotel Emirates Palace haben wir uns verirrt. Wir hätten dort im Hotelcafé sogar ’ne Tasse Kaffee trinken können, wenn wir gewollt hätten.

image

Das haben wir uns dann aber für ein anderes Luxushotel aufgespart: Am letzten Tag waren wir nämlich im Ritz Carlton brunchen. Auch das klingt jetzt protziger, als es tatsächlich war, denn in Dubai kann man scheinbar in allen großen Hotels Essen gehen. Ich musste dort unbedingt den Ritz Carlton Cake probieren, einen fantastischen Schokokuchen. Lecker war der!

image

Kulinarisch gab es aber auch noch ein paar andere Highlights: An einem Nachmittag haben wir beispielsweise eine Wüstentour gemacht, die unbedingt zu empfehlen ist. Mit dem Geländewagen ging es durch die Dünen zu einem Wüstencamp, um dort den Sonnenuntergang und ein tolles, einheimisches Dinner unterm Sternenhimmel zu genießen. Außerdem haben wir den ersten Foodtruck Dubais am Kite Beach besucht. Leider steht der mittlerweile fest an diesem Standort und bewegt sich nicht mehr weg, der Truck selbst ist allerdings so silber, wie man ihn sich vorstellt. Da gab’s dann einen Lotusbütenshake für mich. Wenn ihr mal da seid, dann müsst ihr den unbedingt probieren!

image

Bei der Kamelmilch spreche ich euch mal keine Empfehlung aus. Das müsst ihr selbst wissen, ob ihr die probieren wollt. Ich fand sie ein wenig muffig, aber ich bin ja doch neugierig gewesen.
Und nun geht’s wieder in die Küche, um euch ein paar Leckereien aus dem heimischen Backofen zu zaubern!

image

Ein Kaffee in Hamburg

Vor ein paar Tagen durfte ich mal wieder ein verlängertes Wochenende in Hamburg verbringen, hauptsächlich um mir die Musicalversion von Disneys Aladdin anzusehen, was im Übrigen äußerst empfehlenswert ist. Daneben hatte ich aber auch noch die Zeit auf kulinarische Entdeckungstour zu gehen. Die Hansestadt hat neben einer Vielzahl an Shops und Restaurants nämlich auch eine breite Auswahl an Cafés.
Und genau eins von diesen Cafés haben wir uns für unser Frühstück ausgewählt: Das Pauline liegt etwas ab vom üblichen Touristenstrom, ist dadurch aber nicht weniger besucht. Wir waren montags da und haben so gerade noch den letzten Tisch ergattern können. Frühstücken kann man dort sehr gut, denn von French Toast über Porridge bis hin zu verschiedenen Aufschnittplatten findet man dort alles, was das Herz begehrt. Für zwei Personen kann ich auf jeden Fall das Frühstück ‚Pauline & Paul‘ empfehlen. Auf einer Etagere werden dann verschiedene Wurst und Käsesorten sowie Lachs, Rührei, hausgemachte Aufstriche und Obst serviert. Daneben gibt es eine Auswahl an Brot, Croissants und Brötchen sowie einem Sekt oder ein Glas frisch gepresstem Orangensaft.
Frisch gestärkt ging es dann durch die Stadt zum Shoppen. Gefunden habe ich zwar nur eine Regenjacke, dennoch bin ich beim herumschlendern auf eine kleine, süße Konditorei im Schanzenviertel gestoßen. Das Herr Max war ursprünglich mal ein Milchgeschäft und genau diesen alten Charme haben die Betreiber behalten. In rustikal-gemütlicher Atmosphäre kann man dort seinen Kaffee schlürfen und die hauseigenen Köstlichkeiten vernaschen. Für uns gab es an diesem Nachmittag eine Auswahl an Tartlettes: Ein süß-saures Zitronentartlette und eine Apfel-Crumble-Tart. Göttlich, traumhaft, lecker!
Zum Abschluss des Tages war natürlich noch nicht genug geschlemmt: Wir hatten einen Tisch im Ono, dem Restaurant von Steffen Henssler, reserviert, um das beste Sushi der Stadt zu essen. Wer Sushi mag, dem sei dieses Restaurant auf jeden Fall ans Herz gelegt. Als Backblogger kam ich natürlich nicht umhin auch noch einen Nachtisch zu probieren. Weiße Schokocreme auf Mürbteig mit einer Kugel Rotebeete Eis: Der Henssler sagt ja von sich selbst gelegentlich, dass er im Bereich ‚Dessert‘ immer ein wenig hinterher hinkt, aber dieser Nachtisch braucht sich wirklich nicht zu verstecken. Rotebeete als Eis klingt zunächst natürlich erstmal ungewohnt, aber gerade in Kombination mit der pannacottaartigen Schokocreme und den Mürbbröseln hat es mir wirklich gut geschmeckt.
Ich bin auf jeden Fall mit vollem Magen und mit vielen neuen Eindrücken nach Hause zurück gekommen und freue mich auf jeden Fall auf den nächsten Besuch in der Hansestadt!

image