Zimtplätzchen

Noch zweimal schlafen und dann ist es endlich so weit. Jetzt komme ich so langsam zur Ruhe: Die Geschenke sind alle verpackt, die Feiertage nähern sich und um mich herum wird alles ruhig und besinnlich. Jetzt, wo alle ein wenig in Weihnachtsstimmung kommen, kann man sich kaum vorstellen, dass noch vor ein paar Tagen der Weihnachtsstress in der Stadt getobt hat. Ich gebe zu, einige Menschen touren sicherlich noch immer durch die Läden und suchen Geschenke für ihre Lieben, aber ich glaube, die brauchen diesen Stress einfach.
Für mich bedeuten die Tage nun Erholung, Familie und Besinnlichkeit. Doch mal überlegen, was steht eigentlich überhaupt an: Am Tag vor Heiligabend werde ich ganz traditionell mit meinen Geschwistern den Tannenbaum schmücken. Es gibt Glühwein, Kekse und gutes Essen. Wir spielen Gesellschaftsspiele und quatschen über unsere Erlebnisse im letzten Jahr. Meine Omma erzählt zum wiederholten Male Weihnachtsgeschichten von früher und meine Eltern diskutieren, ob unsere Nordmanntanne nun grade steht oder nicht. Herrlich!
An Heiligabend wird bei uns nicht mehr gebacken. Allgemein versuchen wir uns in der Küche so wenig Arbeit wie möglich zu machen, denn es soll ein Fest für alle werden, ohne dass irgendwer den halben Abend am Herd steht. Daher gibt es zur Bescherung ein kaltes Büffet. Nachmittags naschen wir dann die letzten Weihnachtsplätzchen zum Kaffee. Da bringt dann einfach jeder die Reste seiner Backwerke von Zuhause mit. Auch ich stelle meine Keksdose dann auf die Kaffeetafel, in der sich auch Zimtplätzchen befinden, deren Rezept ich euch nicht vorenthalten möchte.

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Lebkuchenmänner

Die letzte Woche vor Weihnachten, Heiligabend nähert sich mit immer größeren Schritten. Die letzte Chance nocheinmal den Ofen für leckere Plätzchen vorzuheizen, bevor es nach dem großen Feiertags-Fressgelage wieder Salat statt Kekse heißt. Zeit also, um nocheinmal ein neues Rezept auszuprobieren.
Lebkuchen gehörte in meiner Kindheit immer schon zu den Leckereien, die bei uns an Heiligabend genascht worden sind. Als Kind konnte ich mir nichts schöneres vorstellen, als ein riesiges Lebkuchenhaus zusammenzubauen und zu verzieren. Stundenlang konnte ich am Küchentisch sitzen und Gummibären, Lakritzschnecken, Schokolinsen und Zuckerstangen auf das Haus kleben. Natürlich durfte auch die Hexe vor dem Häuschen nicht fehlen.
Als ich allerdings älter wurde, ging diese Tradition mehr und mehr verloren, sodass ich schon einige Jahre kein Hexenhaus mehr gebacken und verziert habe. Wer bekommt so ein Haus alleine auch schon aufgegessen, ohne dass es staubtrocken wird. „Das lohnt nicht“, habe ich mir immer gesagt. Noch dazu hatte ich ein wenig Angst vor dem Teig. In diesem Jahr habe ich mich aber mal an den Lebkuchenteig herangetraut und es war gar nicht so schwer, wie ich befürchtet hatte. Gut, zwei Tage Ruhezeit ist schon nichts für ungeduldige Weihnachtselfen, aber das Warten hat sich gelohnt.
Da man so ein Hexenhaus aber nur schwerlich verschenken kann, habe ich stattdessen einfach eine Horde von Lebkuchenmännern und -frauen gebacken. Da bleibt auch einiges mehr zu verzieren. Letztlich hat es genausoviel Spaß gemacht, wie damals in meiner Kindheit und darauf kommt es schließlich an.

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Nusskringel

Oh man, war das bisher eine stressige Adventszeit. Ein Termin jagt den nächsten, Geschenke shoppen für Freunde und Familie stehen auf dem Programm und zudem findet gefühlt jeden Tag eine andere Weihnachtsfeier statt, nach der man dann aber direkt am nächsten Morgen wieder arbeiten muss. Für meine Lieblingsbeschäftigung, das Backen, habe ich daher erst recht spät Zeit gefunden. Neben meinen Lieblingsplätzchen Heideschnee, Vanillekipferl und Schokocrossies, habe ich natürlich auch in diesem Jahr wieder neue Rezepte ausprobiert:
Diesen Advent wandern superleckere Makronenringe in meine Keksdose. Da braucht man sich nichtmal zu entscheiden, ob man lieber Mandeln oder doch eher Haselnüsse im Teig haben möchte. In diesen Kringeln ist einfach beides drin. Ordentlich Schokolade oben drauf und fertig!
Ohne Wartezeit und super schnell gebacken, sodass man am Nachmittag schon die abgekühlten Kringel genießen kann. In diesem Sinne wünsche ich euch einen wundervollen vierten Advent und viel Spaß beim Backen und Naschen!

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Herbstcookies

Jetzt ist es wieder so weit: Das Laub auf den Bäumen wird, oder besser gesagt, ist welk, das Wetter wird immer schlechter und draußen wird alles trist, trüb und grau. Die warmen Tage sind endgültig vorbei und bis zur Weihnachtszeit dauert es auch noch viel zu lange. Der Herbstblues stellt sich bei mir ein und ich muss aufpassen, dass ich ab und zu überhaupt nochmal das Haus verlasse, denn bei dem Wetter macht es vor der heimischen Tür so überhaupt keinen Spaß. Daher habe ich mir diesen Herbst einfach mal meine Koffer geschnappt und habe mich gut zwei Wochen aus dem Staub gemacht, denn bei einem Städtetripp sind Wetter und Temperatur meistens eher zweitrangig.
Stockholm und Paris waren die Ziele. Einfach mal raus aus dem Alltagstrott. Beide Städte haben mich -trotz Herbstzeit- auf verschiedene Art und Weise beeindruckt, die eine eher auf ruhige, klassische Art, die andere auf stylische, lebhafte. Was ich erlebt habe? Das erzähle ich euch in den nächsten Tagen.
Aber natürlich will ich euch die Wartezeit bis dahein auf jeden Fall versüßen. Daher gibt es nun ein Rezept für leckere Cookies in den passenden Herbstfarben, braun, gelb, rot und orange. Diese zaubern wir mit Hilfe von M&M’s in die Cookies. Doch keine Sorge, die grünen und blauen Schokobonbons könnt ihr problemlos während des Backens naschen. Es soll ja nichts verkommen!

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Salzkaramellsauce

Jetzt mal ehrlich, das sind doch keine normalen Temperaturen für September. Natürlich will ich mich nicht beschweren, aber man traut ja seinen Augen, bzw. seinem Thermometer nicht mehr über den Weg! Normalerweise fange ich zu dieser Zeit wieder mit dem Kuchenbacken an, aber bei fast 30°C kann man es mit eingeschaltetem Ofen in der Küche nun wirklich nicht aushalten. Außerdem wollte ich doch meine Karamellsauce mal wieder ausprobieren. Naja, nun muss sie halt die kalten Köstlichkeiten veredeln. Zum Glück macht sich die Sauce auf Eis auch sehr gut und da sie so einfach zu machen ist, kann ich den Rest des Tages in der Sonne genießen.

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Salzbrezel-Karamell-Eis

Ja, der Sommer 2016… Mal war er da, meist war er nicht da. Und als keiner mehr damit gerechnet hatte, tauchte er plötzlich wieder auf. Auch ich hatte Mitte August den Sommer abgeschrieben und mich dazu entschieden, die Eismaschine wieder in den Keller zu bringen. Doch plötzlich war da die Sonne wieder am Himmel, so als wäre sie nie weg gewesen. Mental war ich schon auf Herbst eingestellt, doch auf einmal waren wieder kurze Hosen und T-Shirts angesagt und damit natürlich auch leckeres Eis.
Also rauf mit der Eismaschine in die Küche und das wahrscheinlich letzte Eis für diesen Sommer gezaubert. Obwohl, in den nächsten Tagen soll das Wetter ja noch einmal alles geben, möglicherweise reicht das ja für ein oder zwei weitere Rezepte. Farblich ist dieses Eis allerdings schon auf die nächste Jahreszeit abgestimmt; und ja, die Salzbrezel passen super zu Vanille und Karamell! Genießt also die letzten Sommertage, schleckt ein wenig Eis und lasst es euch gut gehen.

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Sauerkirsch-Sahneeis mit weißer Schokolade

Wenn ich etwas absolut nicht mag, dann ist es Schwarzwälder Kirschtorte. Alkohol, Kirschen, Sahne und Zartbitterschokolade sind in Kombination einfach nicht lecker. Genauso verhält es sich bei Eis. Immer werden Kirschen mit dunkler Schokolade vermischt, nie findet man Eis, dass die leckeren Früchte beispielsweise mal mit weißer Schokolade kombiniert. Glücklicherweise bin ich im Besitz einer Eismaschiene und kann selbst entscheiden, welche Schokolade ich in mein Kirscheis werfe. Das Ergebnis ist ein Sahneeis mit Sauerkirschen und weißen Schokostückchen, dessen Rezept ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.
Übrigens könnt ihr für das Sahneeis auch frische Kirschen verwenden. Diese haben momentan nämlich Saison. Ich war allerdings etwas zu faul zum entkernen, daher kommen meine Kirschen aus dem Glas. Das Ergebnis schmeckt aber bestimmt genauso gut.
Gerne würde ich mein Kirscheis ja auf dem Balkon schlecken. Da der Sommer sich momentan aber noch nicht so ganz entscheiden mag, ob er nun vorbeischaut oder nicht, vernasche ich mein Eis standartmäßig mit heißen Kirschen. So habe ich etwas zum Aufwärmen für die kalten Tage und etwas zum Abkühlen für die heißen. Da soll noch mal einer sagen, Eis kann man nur bei sommerlichen Temperaturen schlecken!

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Cocktails über Gran Canaria

Sommer, Strand und Sonnenschein, das alles liebe ich sehr; dennoch will sich das in Deutschland momentan leider nicht so ganz einstellen. Gerade die ersten Wochen des Sommers warten eher selten mit schönem Wetter auf, sodass ich mir angewöhnt habe, diese Zeit des Jahres im Süden zu verbringen. So hat man vorab schon schöne Tage und wenn der Sommer nicht einkehrt, ist es nicht ganz so schlimm. Sollte es aber in den nächsten Wochen doch noch schöner werden, so verpasst man nichts, wenn man bereits im Juni im Urlaub gewesen ist.
Wer mir auf Instagram folgt, der hat bereits mitbekommen, dass ich frisch aus dem Urlaub zurück bin. Auch in diesem Jahr hat es mich nach Gran Canaria verschlagen, einfach weil die Insel so viel mehr zu bieten hat als ein paar Dünen, den Strand oder den Hotelpool. Wobei man sagen muss, dass der Hotelpool vom Gold by Marina doch schon unglaublich toll ist. Aber nicht nur der Pool konnte mich auf Anhieb begeistern, auch der Rest vom Hotel ist wirklich stylisch und man fühlt sich, als würde man seinen Urlaub in Miami verbringen. Die Einrichtung ist hauptsächlich in blau, gelb und weiß gehalten und präsentiert sich in Retrostil.

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Daneben hat mich auch das kulinarische Angebot im Gold begeistert. Den Tag startet man mit einem Frühstück für ca. 12€, bei dem keine Wünsche offen bleiben. Sowohl Herzhaftes als auch Süßes, das Hotelfrühstück hat fast alles zu bieten: Von verschiedenen Eierspeisen, über Churros, Kuchen, Brot, Säften, Kaffeespezialitäten, einer reichhaltigen Auswahl an Wurst und Käse, bis hin zu Bohnen, Würstchen und Oliven, kaum ein Wunsch bleibt offen. Zudem werden Eierspeisen und Waffeln auf Wunsch frisch zubereitet. Da ein solches Frühstück natürlich recht reichhaltig ist, haben wir uns dazu entschieden, das ganze optional zu buchen und immer nur dann frühstücken zu gehen, wenn wir uns den Bauch ordentlich vollschlagen wollten.

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Aber auch Cocktailtechnisch ist das Gold gut aufgestellt. Zudem gibt es Nachmittags die Möglichkeit für gut 5€ Kaffee und Kuchen am Pool zu genießen. Und ja, der Brownie mit Vanilleeis und der Erdbeer Cheesecake schmecken genausogut wie sie aussehen: Wirklich himmlisch!

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Einen Großteil des Urlaubes haben wir auch am Strand verbracht. Schon im Juni ist das Meer um Gran Canaria angenehm temperiert und lädt zum Planschen und Schwimmen ein. Auf dem Weg dorthin kommt man an den Dünen von Maspalomas vorbei, wobei Dünen vielleicht ein wenig untertrieben ist. Vielmehr hat man das Gefühl, man befindet sich in einer kleinen Wüste und tatsächlich hält sich hartnäckig das Gerücht, die Dünen entstammen vom Wind herbeigetragenem Sahara Sand. Tatsächlich bestehen sie aber lediglich aus herangespühltem Meersand.

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Aber nicht nur die Küste von Gran Canaria hat landschaftlich etwas zu bieten. Auch das Inland wartet mit interessanten Ausflugszielen auf. Da wäre beispielsweise die Schlucht der Turmfalken: Ein zum Teil recht steiler Aufstieg, der an einem kleinen Wasserfall endet. Unberührte Natur, Kakteen, Bambus und Weiden soweit das Auge reicht. Im Himmel kann man, wenn man etwas Glück hat, die Turmfalken kreisen sehen. Ich hatte das Glück, war aber leider nicht schnell genug mit meiner Kamera.

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Zudem findet man im Inland einige urige Bergdörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Traditionelle Bauten und Restaurants sowie Kapellen und Bäckereien, umgeben von Bergen soweit das Auge reicht. Auch dort lässt sich kulinarisch einiges entdecken. In Tejeda habe ich so beispielsweise die Dulceria Nublo gefunden, deren Spezialität verschiedene Mandelgebäcke sind.

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Die Auslage liegt voll mit köstlichem Plunder, Keksen und Gebäck. Natürlich musste ich da direkt zuschlagen. Vor allem die recht unscheinbar wirkenden Mandelkekse, die uns die Verkäuferin als Spezialität vorgeschlagen hat, waren der Hammer. Aber auch die Mandelcreme ‚Bienmesabe‘ schmeckt, wie der Name ins Deutsche übersetzt bereits andeutet, vorzüglich: Ein wenig nach Marzipan und ganz eindeutig nach Mandel. So hatte ich dann auch direkt ein Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

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In den letzten Tagen des Urlaubs sind wir auf die Atelierbar auf dem Dach des Bohemia Hotels gestoßen. Über einen an außerhalb am Hotel angebrachten Glasaufzug gelangt man auf die gemütliche und sehr modern eingerichtete Dachterrasse mit angrenzender Bar. Es empfiehlt sich dort kurz vor Sonnenuntergang vorbeizuschauen. So hat man einen optimalen Blick auf die Insel von oben und man kann den Sonnenuntergang genießen. Man munkelt zudem, die Atelierbar hätte die besten Cocktails der Insel. Soweit ich beurteilen kann, trifft das zu. Für knapp 10€ pro Cocktail muss man zwar schon etwas tiefer in die Tasche greifen, als auf dem Rest der Insel, das Ambiente und die Qualität der Getränke rechtfertigen diesen Preis allerdings. Mich hat die Atelierbar auf jeden Fall begeistert!

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Letztlich hieß es dann aber nach zwei Wochen Koffer packen und zurück nach Deutschland fliegen. Hier hoffe ich nun, dass die gelegentlich verirrten Sonnenstrahlen doch noch etwas länger verweilen, damit ich mein leckeres, selbstgemachtes Eis auch mal auf dem Balkon schlecken kann.

Erdnusseis mit Schokostückchen

Mit Erdnussbutter ist das ja immer so eine Sache: Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Dazwischen gibt es nichts. Ich persönlich liebe sie und kann sie in allen Variationen futtern! Ob in M&Ms oder in Schokoriegeln, sobald irgendwo eine Sonderedition mit Erdnussbutter auf den Markt kommt, bin ich der Erste, der zuschlägt.
Daher ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass man in meinem Erdnusseis eine extra große Portion Erdnussbutter findet. Zwei große Löffel an der Zahl und ich hätte auch fast noch etwas mehr hinzugefügt. Doch auch die Schokostückchen sollten ja nicht zu kurz kommen, denn gerade in Kombination mit Zartbitterschokolade schmeckt Erdnussbutter einfach herrlich.
Für mein Eis habe ich cremige Erdnussbutter verwendet, da ich finde, dass sie das Eis geschmeidiger macht. Aber auch crunchige Erdnussbutter wird sicherlich wunderbar schmecken. Zudem kann man, wenn man auf die geballte Ladung Crunch steht, auch ein paar gehackte Erdnüsse kurz vor Ende in die Eismaschiene geben oder man streut sie, wie ich es gemacht habe, einfach am Schluss drüber. Eins ist aber klar, diese Eiskreation ist nur etwas für wahre Erdnussfans!

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Erdbeereis

Das schöne daran Eis selbst zu machen, ist es, dass man weiß welche Zutaten drin stecken. Gerade bei Fruchteis ist es bei vielen Sorten aus dem Supermarkt ja so, dass dort hauptsächlich Aromastoffe drin verarbeitet sind und Obst oder Beeren allerhöchstens in einer geringen Dosis zu finden sind. Wenn man aber selbst die Eismaschiene anwirft, dann sind es 100% echte Beeren, die im Eis und danach im Mund landen.
Jedes Jahr aufs Neue freue ich mich auf die Erdbeerzeit, wenn endlich die heimischen Früchte auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt verkauft werden. Ich sehne die Zeit förmlich herbei, zu der die Erdbeeren so schön süß und fruchtig schmecken, dass man gar nicht genug von ihnen naschen kann. Umso trauriger bin ich dann, wenn im Sommer die kleinen Beerchen aus den Regalen verschwinden und man wieder bis zum nächsten Frühjahr warten muss. Das ist aber auch die Zeit, in der die Sonne vom Himmel brennt, ich die letzten süßen Früchte in etwas Sahne werfe und sie dann zu einem grandiosen Speiseeis veredele.
Das ist auch gar nicht so schwer. Man benötigt nur eine Handvoll frischer (!) Zutaten und im Idealfall eine Eismaschiene und schon kann man loslegen. Wem Erdbeereis zu langweilig ist, der kann natürlich nach Wunsch auch Kekskrümel, Schokostückchen oder Marshmallows hinzufügen und der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Genau das ist das schöne an selbstgemachtem Eis: Man kann zusammenmischen, was schmeckt und kann am Ende sogar noch eine Kugel mehr naschen!

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